Monday, 06 Feb 2012

Upcoming...

Subscribe to newsletter

Intern
Zur Situation der Roma in Bulgarien
There are no translations available.

Diskussion mit ExpertInnen


Vor zwei Monaten kam es nach einem tragischen Unfall im Ort Katunitsa zu ethnisch aufgeladenen Ausschreitungen in mehreren bulgarischen Städten. Nachdem ein junger Mann von einem Auto, das der reichen Roma-Familie Rashkov zugeordnet wurde, überfahren und getötet worden war, kam es zunächst zu Brandstiftungen an Häusern von Roma / Romnia in Katunitsa. Es wurde behauptet, der junge Bulgare (Nicht-Rom) sei absichtlich überfahren worden und es wurde verlangt, die Roma / Romnia aus dem Ort zu „entfernen“. Die Unruhen wurden nicht nur von lokalen AkteurInnen getragen, sondern auch von Hooligans und rechtsextremistischen Gruppierungen aus dem nahen Plovdiv angeheizt.


Anlass für die Veranstaltung ist der Besuch von Frank Abbas, der in Varna eine Hilfsorganisation für Roma leitet und nach Wien kommt, um über die Situtation der Roma in Bulgarien, die Unruhen vom September und die Arbeit seiner Organisation zu berichten. Wir nützen diese Gelegenheit um mit weiteren ExpertInnen zu diskutieren.

Wir fragen, wie es zu diesen Ausschreitungen gekommen ist und warum die Konflikte in diesem Ausmaß ethnisiert werden. Weiters soll diskutiert werden, welchen Einfluss die Politik wie die Förderungen der EU auf die Lebenssituation der Roma und Romnia in Bulgarien haben.

Text von Frank Abbas zu den jüngsten Vorfällen

 

TeilnehmerInnen:

Frank Abbas (Leiter der Organisation P Hilendarski / Light in the Darkness in Varna)

Stefka Böhme (Künstlerin, Romni aus Bulgarien)

Ulli Gladik (Filmemacherin, Regisseurin von Natasha)

Diana Popova (Dritte Botschaftssekretärin, Botschaft der Republik Bulgarien in Österreich)

Eva Sobotka (European Agency for Fundamental Rights)

Dima Vaneva (Ethnologin, DA zu zivilgesellschaftlichen Praktiken von Roma in Bulgarien)

Moderation:

Ferdinand Koller (Romano Centro)

Zeit:

Mittwoch, 23. November 2011, 19.30 Uhr

Ort:

Romano Centro - Verein für Roma, 1030 Wien, Hofmannsthalgasse 2/Lokal 2


 

 
Vienna Gipsy Music School
There are no translations available.

Eröffnung im Oktober 2011


Endlich ist es soweit, die private Musikschule für Roma- und Sintimusik in Wien, die Vienna Gipsy Music School geht am 3. Oktober 2011  in Betrieb und bietet Unterricht in klassischer Musik sowie in verschiedenen Musikstilen der Roma und Sinti an. Begonnen wird mit dem regulären klassischen Unterricht in den Fächern Violine, Gitarre, Akkordeon, Perkussion, Elementares Musizieren und Gesang, ergänzt durch Musikkunde, Ensemblespiel und Chorgesang.

Zusätzlich werden Kurse und Workshops in Roma- und Sintimusik angeboten und zwar in den Fächern: Gesang, Bassprim, Gipsy Swing-Gitarre, Jazzugitarre, Akkordeon, Violine und Tanz. Erster Standort der Schule ist das Amerlinghaus, weitere Fächer und Standorte sind geplant, das Öffentlichkeitsrecht wird beantragt. Die VGMS arbeitet an der Entwicklung eines eigenen Lehrplans für Roma- und Sintimusik.

Read more...
 
Ein Blick nach Ungarn
There are no translations available.

Die politischen Entwicklungen in Ungarn bieten vermehrt Grund zu großer Sorge.

Die nationalistische Politik der Regierung unter Viktor Orban trifft die Minderheiten

wie Juden oder Roma besonders hart. Unterzeichnen Sie eine Petition,

http://www.petitiononline.at/petition/fuer-ein-europa-ohne-diktatur-unterdrueckung-verfolgung-und-rassismus-ein-blick-nach-ungarn/184

 die die Verantwortlichen in der Europäischen Union dazu aufruft, gegen diese antidemokratischen Entwicklungen vorzugehen.


 
Europe, Roma, racism : Dosta !, and Roma Pride
Since last year, more than ten thousands Romanian and Bulgarian citizens have been brutally
deported from France because they were Roma.

These acts of violence happened live on TV and yet under the complete indifference, not only
of the European politicians, but also of the European civil societies.
For many, they appeared as the latest act of a tragedy that has been going on throughout
Europe for several centuries and from which Roma people should inevitably suffer, with the
persecutions by the Nazis and their collaborators being the paroxysm, but not the end.
Many have resigned themselves to indifference, because of weariness, because of a lack of
political or institutional protection, because they convinced themselves that Roma people
accepted or even desired to be dominated.
Read more...
 
20 Jahre Romano Centro
There are no translations available.

 

 

 

Am 28. Juni wurde das Romano Centro 20 Jahre alt. Wir feierten unser Jubiläum am Ort der Gründungsversammlung, dem Republikanischen Club.

Read more...
 
« StartPrev12NextEnd »

Page 1 of 2