Thursday, 23 Oct 2014

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Antiziganismus in Österreich

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Putren le jakha! – Open your eyes!
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Romano Centro veranstaltet vom 10. – 16. November 2014 eine Internationale Jugendkonferenz zum Thema Antiziganismus in Wien.
Unter dem Namen Putren le jakha! – Open your eyes! findet diese Konferenz statt, mit dem Ziel, jungen AktivistInnen im Alter von 16 bis 30 Jahren eine Plattform zum Austausch ihrer Ideen und Aktivitäten zu bieten und sie in ihrem so wichtigen Engagement gegen Rassismus zu stärken. Über 70 TeilnehmerInnen aus elf Ländern treffen sich in der Bundeshauptstadt, um auf Antiziganismus aufmerksam zu machen und sich in ihrem Engagement gegen Rassismus auszutauschen und gegenseitig zu bestärken.

 

Themen der Konferenz sind vordergründig aktuelle Formen der Diskriminierung und des Rassismus und mögliche Gegenstrategien und –Maßnahmen. Die Geschichte der Roma und Sinti  - insbesondere der Völkermord während des Nationalsozialismus – ist aber von entscheidender Bedeutung für das Verständnis der heutigen Situation. Fast 70 Jahre nach Kriegsende ist der Kampf um die Anerkennung dieses Völkermordes noch immer nicht vorbei, wie die Aussagen tschechischer und ungarischer Politiker im Sommer 2014 gezeigt haben, die den Genozid in ihrem Land verharmlosten und leugneten. Die Jugendlichen werden deshalb am 15.11. an der Gedenkfeier in Lackenbach teilnehmen, wo sich einst ein „Zigeunerlager“ befand, das exemplarisch für die Vorreiterrolle steht, die Österreich bei der Verfolgung innehatte.

Die Konferenz ist die erste Konferenz dieser Art in Österreich und setzt ein Zeichen gegen Antiziganismus in Europa.

Die Veranstaltung wird durch folgende Unterstützer ermöglicht:

Erasmus +

Central European Initiative

KomenskyFonds

 
Bundesjugendtreffen 2014
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In Berlin fand von 2.-5. Oktober das jährliche Bundesjugendtreffen Deutscher Sinti und Roma statt. Auf Einladung des Vereins Amaro Drom ev. entsandte Romano Centro 10 junge Roma und Romnja nach Deutschland, um an dem Treffen teilzunehmen. Knapp 100 Jugendliche reisten nach Berlin an, um sich zu vernetzen, gemeinsam zu lernen und sich künstlerisch zu betätigen. 6 Workshops zu politischer Bildung, Fragen kultureller Identität und Empowerment von Frauen ermutigten die Jugendlichen dazu, sich aktiv an der gesellschaftlichen Entwicklung zu beteiligen. Heuer wurden die Workshops zum ersten Mal von je einem Experten und einem Nachwuchs-Experten geleitet. So unterstützte Samuel Mago - Mitarbeiter des Romano Centro - den Workshop 'Antiziganismus in den Medien' beim Bundesjugendtreffen. Die Veranstaltung stand unter dem Motto "Dikhen Amen! - Seht uns!". Mit diesem Slogan zeigten sich die TeilnehmerInnen als positive Vorbilder und traten gemeinsam gegen den zunehmenden Antiziganismus in Europa ein. 

 
Dikh he na bister! – Krakau/Auschwitz-Birkenau
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Am 2. August 1944 wurde das „Zigeunerlager“ in Auschwitz-Birkenau aufgelöst und die verbleibenden 2.897 Roma und Sinti, vor allem Frauen, Kinder und Ältere, in die Gaskammern des Konzentrationslagers in den Tod geschickt.
70 Jahre später, versammelten sich 1000 junge Menschen aus 25 Ländern, um diesen Opfern zu gedenken. Unter dem Motto „Dikh he na bister!“ (Schau und vergiss nicht!“) organisierte das Roma-Jugendnetzwerk ternYpe eine 5-tägige Gedenkveranstaltung in Krakau und Auschwitz, und rief dazu auf, den Genozid im Gedächtnis zu behalten und sich gegen Antiziganismus in der Gegenwart zu wehren.
Romano Centro war mit einer Gruppe von 40 jungen Menschen dabei.Die Jugendlichen erfuhren in über 70 Workshops über verschiedene Blickwinkel und Aspekte des Roma-Genozids und zur aktuellen Lage in verschiedenen Ländern.  
Acht Zeitzeugen nahmen an dem Treffen teil und erzählten den Jugendlichen ihre Geschichten, die für die neuen Generationen von unschätzbarem Wert sind. Sie teilten ihre persönlichen Erlebnisse und berichteten über die Gräueltaten der Nationalsozialisten, die sie am eigenen Leib zu spüren bekamen. Die Menschen, die ihnen zuhörten, tragen ihre Geschichte nun weiter.
Um die Opfer in Ehren zu halten, und ihnen zu gedenken,  schlossen sich mehr als 1000 Menschen zusammen und versammelten sich gemeinsam mit hochrangigen PolitikerInnen an der Stelle des ehemaligen Zigeuner-Familien-Lagers.
Durch die unendlich scheinende Weite des Lagers Auschwitz-Birkenau klang die Hymne der Roma – Gelem, gelem – und erinnerte daran, dass Roma aus aller Welt gemeinsam mit Nicht-Roma den während des Zweiten Weltkriegs ermordeten Roma und Sinti gedenken und gegen Antiziganismus kämpfen.
 
Anmeldung Lernhilfe 2014/2015
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Die Anmeldung für die Lernhilfe im kommenden Schuljahr ist ab sofort möglich. Bitte vereinbaren Sie einen Termin für das Anmeldegespräch (01 7496336 15) und bringen Sie Ihre Kinder und deren aktuelle Zeugnisse mit.
 
Have a look into my life! - Ausstellung
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Have a look into my life!
ist die Einladung, sich selbst ein Bild zu machen: Wie fühlt es sich an,
 Rom oder Romni in Europa zu sein?

Die Ausstellung ist eine Zusammenarbeit von international renommierten und jungen aufstrebenden Roma- KünstlerInnen. Sie erzählt individuelle Geschichten
und Erfahrungen, und sie zeigt die Vielfalt der Sprache ebenso wie die Vitalität der zeitgenössischen Kunst der Roma. Im Zentrum steht die Forderung nach einem Leben ohne Diskriminierung – das zentrale Thema in der zeitgenössischen Kunst der Roma.

Teilnehmende Künstlerinnen

Robert Gabris (AT/SK), Gabi Jiménez (FR),
Damian Le Bas (GB), Delaine Le Bas (GB),
Mihails Kokarevics (LV/GB), Kiba Lumberg (FI),
Lidija Mirković (RS/DE), Denis Mustafa (KO),
Sami Mustafa (KO/FR), Nihad Nino Pušija (DE/BA), Roma Kale Panthera (Věra Duždová & Tamara Moyzes, CZ), Marina Rosselle (FR), George M. Vasilescu (RO).

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