Wednesday, 24 May 2017
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Ausstellung "Millionaires of Time"
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Millionaires of time ...
Roma in der Ostslowakei

31.05. bis 24.09.2017, Volkskunde Museum Wien, Laudongasse 15-19, 1080 Wien

„Wir können kommen, wann immer wir wollen“, sagt František, denn er sei „ein Millionär der Zeit“. Man hört oft, Roma seien aus der Zeit gefallen, sie wüssten nicht was Zeit bedeute oder aber sie hätten alle Zeit der Welt. Und František, einer der porträtierten Personen, weiß von diesem Klischeebild und spielt damit.
Wer sind „die Roma“? Ein Volk? Eine Nation ohne Land – aber mit Flagge und Hymne? In der Slowakei leben rund 250.000 Roma. Die Ausstellung ist der Versuch, hinter eine Mauer aus Klischees zu blicken, an der lange und von vielen Seiten gearbeitet wurde. Sie zeigt Fotos von unterschiedlichen Menschen, die von Klischeeproduktionen betroffen sind. Die Bilder werden mit einem auditiven „Parcours“ verbunden und geben so die Möglichkeit, von einem Mikrokosmos aus einen Makrokosmos zu erschließen.

DIE KÜNSTLERINNEN

Anja Schäfer (*1983) studierte Fotografie und Medien in Bielefeld. Seit ihrem Studienabschluss arbeitet sie als freie Fotografin und hat zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland realisiert. Ein DAAD Stipendium führte sie 2008/09 zu einem Fotoprojektaufenthalt nach St. Petersburg/Russland. 2013 kam sie durch eine Künstlerresidenz des Goethe-Instituts nach Košice/Slowakei. In mehreren Reisen begleitete die Künstlerin seither die Situation der Roma in Košice mit ihrer Kamera. Anja Schäfer lebt in Berlin.

Elisabeth Putz (*1982), arbeitet als freie Autorin, Regisseurin und Journalistin für zahlreiche Radiosender (Deutschlandradio, NDR, SRF, Radio Österreich 1 u.a.). Ihre Hörspiele und Features wurden mehrfach ausgezeichnet (darunter: Hörspielpreis der Kritik, Hörspiel des Jahres, Hörspiele des Monats etc.). Elisabeth Putz lebt in Österreich.

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Romane Thana - Orte der Roma und Sinti im Vorarlberg Museum
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Die Ausstellung Romane Thana - Orte der Roma und Sinti wird von 25. Mai bis 8. Oktober im Vorarlberg Museum in Bregenz gezeigt.


Orte von Roma und Sinti gibt es viele in Österreich: in Wien, im Burgenland, aber auch in Vorarlberg. Im Zentrum der Ausstellung stehen dokumentarische und künstlerische Erzählungen aus der österreichischen Roma-Community. Diese vielstimmigen Schilderungen von Lebensorten und Arbeitsplätzen bieten neue Sichtweisen und Gegenperspektiven zu klischeehaften Vorstellungen und tradiertenVorurteilen. Eingebettet in den historischen Rahmen einer langen und grausamen Verfolgungsgeschichte lädt die Ausstellung ein, Fragen von „Normalität“ zu diskutieren. Es werden auch Geschichten geglückten Lebens und gesellschaftlicher Anerkennung gezeigt.

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Workshops zur Geschichte der Roma
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ich habe angst, auschwitz könnte nur schlafen!
roma-holocaust-education,- und zeitzeuginnenprojekt
in erinnerung an die große romakünstlerin und auschwitz-überlebende ceija stojka

für 15 wiener schulklassen ab der 8. schulstufe im amerlinghaus

workshoptermine frühjahr 2017
mi. 7.6., mo. 19.6., mo. 26.6. 2017
workshoptermine herbst 2017
mi.11.10., mi. 18.10., mo. 23.10., mo.30.10., mi.15.11., mi.22.11., mo. 27.11., mi.29.11., mi.6.12., mo.11.12., mi. 13.12.
und mo. 18.12. 2017
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Feier zur Benennung des Ilija Jovanović-Parks
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www.romane-thana.at ist online!
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Auf Basis der erfolgreichen Ausstellung Romane Thana – Orte der Roma und Sinti (2015 im Wien Museum, derzeit noch bis 13. November im Projektraum der Landesgalerie Burgenland) wurden Materialien für den Unterricht erstellt, um Schüler_innen ab der 5. Schulstufe die Geschichte und Lebenswirklichkeiten von Roma/Romnija und Sinti/Sintize näher zu bringen. www.romane-thana.at unterstützt Lehrer_innen dabei, diese Themen im Unterricht zu behandeln. Die Seite bietet einen Überblick über die Ausstellung, Vermittlungstexte, Erklärungen für Lehrende, Arbeitsblätter, Stundenbilder, einen Methodenkatalog und ein ausführliches Lexikon.

Das Projekt wurde von Romano Centro in Kooperation mit der Initiative Minderheiten, dem Wien Museum, dem Landesmuseum Burgenland und des Kulturservice Burgenland im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung durchgeführt.
 
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