Saturday, 25 Oct 2014
News
Pressekonferenz Antiziganismus-Bericht
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Der Verein Romano Centro präsentiert am 5.12. um 10:30 Uhr im Rahmen einer Pressekonferenz im Presseklub Concordia (Bankgasse 8, 1010 Wien) den ersten Bericht zu Antiziganismus in Österreich.

Es sprechen:

Mag. Thomas Weiss, Vorstand Romano Centro

Claudia Schäfer, MAS, Geschäftsführerin ZARA - Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit

Mag.a Andrea Härle, Geschäftsführung Romano Centro

Mag. Ferdinand Koller, Redaktion Antiziganismus-Bericht

Der Bericht ist die erste Publikation zu aktuellem Antiziganismus (Rassismus gegen als „Zigeuner“ wahrgenommene Personen) in Österreich. Gemeinsam mit Partnerorganisationen wurden Vorfälle der letzten Jahre gesammelt und in einem Bericht zusammengestellt. Das Ergebnis ist deutlich: Roma/Romnja und Sinti/Sintize sind in Österreich in allen Bereichen von Rassismus betroffen. Die Fälle reichen von verweigerten Dienstleistungen, Benachteiligungen am Arbeitsmarkt, Beleidigungen und Hetze im Internet, rassistischen Äußerungen von PolitikerInnen oder der Polizei, stereotypen Darstellungen in Medien bis hin zu Verhetzung und gewalttätigen Übergriffen auf durchreisende Familien.

Antiziganismus ist in Österreich weit verbreitet und wenig kritisch hinterfragt. Antiziganistische Vorstellungen sind daher eher die Regel in der Mitte der Gesellschaft als die Ausnahme am „rechten Rand“.

Pressetext

Bericht

Rückfragehinweis:

Mag. Ferdinand Koller

Romano Centro - Verein für Roma

Hofmannsthalgasse 2/2, 1030 WIEN

Tel.: 01 7496336 12

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Roma-Literaturpreis an Stefan Horvath
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Der ”Roma-Literaturpreis des Österreichischen PEN” wurde zum Gedenken an sein Mitglied Ceija Stojka, die in diesem Jahr verstorbene österreichische Roma-Künstlerin, die Schriftstellerin, Malerin, Sängerin, Tänzerin, KZ-Überlebende, Zeitzeugin und Menschenrechtsaktivistin ins Leben gerufen.

Preisverleihung: Messe Wien, Halle D, FM4-Bühne im Rahmen der “Buch-Wien” am 22.XI.2013, 17-18 Uhr

Mit dem “Roma-Literaturpreis des Österreichischen PEN” wird in diesem Jahr der burgenländische Roma-Schriftsteller Stefan Horvath ausgezeichnet. Der Preis wird zum ersten Mal vergeben.
 
Der "Fall Maria", kritisch betrachtet
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Zaklina Radosavljevic, Thomas Weiss, Nadine Papai und Samuel Mago in einem Beitrag der "Orientierung" von Maria Moser über die rassistische Berichterstattung zum "Fall Maria":

Beitrag Orientierung


 

 
RESPEKT FÜR ROMA UND SINTI! - großes Interesse für Kundgebung
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Die Kundgebung "Respekt für Roma und Sinti!", die am 06.10.2013 von Romano Centro und SOS Mitmensch veranstaltet wurde, stieß auf viel Interesse. 200 bis 300 Personen fanden sich trotz schlechten Wetters neben dem Wiener Burgtheater ein, hörten interessante Redebeiträge und ein tolles Konzert von Harri Stojka. Alle Beteiligten setzten ein wichtiges Zeichen gegen Rassimus in Europa. Die Plakate von Marika Schmiedt, die bei der Kundgebung gezeigt wurden, sorgten für viel Aufsehen, besonders in den Medien. Der ungarische Botschafter hatte wenige Tage zuvor versucht, ein Ausstellung der Plakate zu verhindern.

Links zu Medienberichten: 

Die Presse

Der Standard "Stolze Roma vor dem Burgtheater"

Der Standard "Anti-Roma-Stimmung: Aufregung um Kunst gegen den Hass"

Bericht auf buendiabee

orf.at

Wien heute
 
Roma-Literaturpreis an Stefan Horvath
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Der „Roma-Literaturpreis des Österreichischen PEN“ wurde zum Gedenken an sein Mitglied Ceija Stojka, die in diesem Jahr verstorbene österreichische Roma-Künstlerin, die Schriftstellerin, Malerin, Sängerin, Tänzerin, KZ-Überlebende, Zeitzeugin und Menschenrechtsaktivistin ins Leben gerufen. Die Verleihung erfolgt im Rahmen einer Veranstaltung bei der „Buch-Wien“ am 22. November 2013, 17-18 Uhr auf der FM4-Bühne in der Messehalle.

Mit diesem Preis soll einerseits das in der Roma-Kultur traditionell verankerte künstlerische Schaffen und im konkreten Fall das literarische Schaffen und Werk von herausragenden Roma-Persönlichkeiten gewürdigt und damit gleichzeitig auch auf das in Europa weitgehend diskriminierte und im Holocaust fast ausgerottete Volk der Roma und Sinti hingewiesen werden. Somit geht es hier neben der Auszeichnung des literarischen Schaffens weit darüber hinaus auch um eine Zeichensetzung und Einmahnung hinsichtlich der Menschenrechte.

Mit dem „Roma-Literaturpreis des Österreichischen PEN“ wird in diesem Jahr der burgenländische Roma-Schriftsteller Stefan Horvath ausgezeichnet.

 

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