Sunday, 20 Apr 2014
News
„wie könnte ich auschwitz je vergessen ?“ Workshops für SchülerInnen
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in erinnerung an die große romakünstlerin und auschwitz-überlebende ceija stojka

6 zeitzeugInnenworkshops für schulklassen ab der 8. schulstufe, frühjahr 2013
zur aufarbeitung des holocaust 

mit nuna und hojda stojka und dem romamusik-ensemble AMENZA KETANE und andreas holleschek

ausstellung: ceija stojka: ein romaleben in bildern
beginn: 10 uhr 30 bis 13 uhr 30 im amerlinghaus, stiftgasse 8, 1070 wien

frühjahrstermine 2013:  mo. 13.5., mo. 27.5., mo. 3.6., mo. 10.6., mo. 17.6., mo. 24.6. 2013

ROMAFEST für schulklassen: do. 20. juni 2013 von 10 h 30 bis 13 h 30

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Petition für das Museum für Roma-Kultur in Brünn
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Das Museum für Roma-Kultur in Brünn soll aufgrund von Sparmaßnahmen mit einem anderen Museum in Brünn zusammengelegt werden und ist dadurch in seiner Existenz gefährdet.

Eine Petition soll dies verhindern. Unterzeichnen Sie hier.

 
Ferry Janoska erhält Großes Ehrenzeichen
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Dem Obmann von Romano Centro, Ferry Janoska, wird für seine großen Verdienste von der Burgenländischen Landesregierung das "Große Ehrenzeichen des Landes Burgenland" verliehen. Die Verleihung findet am 19.03.2013 statt.
 
Situation der Roma in Serbien und Mazedonien
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Der Verein Chachipe aus Luxemburg hat stellt eine ausführliche Analyse der Situation von Roma/Romnja in Serbien und Mazedonien zur Verfügung. Beide Staaten versuchen derzeit mit verschiedenen restriktiven Maßnahmen, Menschen an der Ausreise in Richtung EU zu hindern, um dort die Anzahl der Asylanträge niedrig zu halten.

Bericht von Chachipe

 
Ceija Stojka 1933 - 2013
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Ceija Stojka ist am 28.01.2013 gestorben.

Die bedeutende Künstlerin Prof. Ceija Stojka überlebte als Kind drei Konzentrationslager und war in den 1980er Jahren die erste Romni, die über ihr Schicksal schrieb. Sie veröffentliche zahlreiche Bücher und begann später auch ihre Erlebnisse in Bildern zu verarbeiten. Bis zuletzt setzte sie sich gegen Diskriminierung ein  und erzählte SchülerInnen von der Zeit des Nationalsozialismus und vom Leben und der Kultur der Lowara vor und nach dem Krieg. Sie engagierte sich auch im Romano Centro und war Ehrenmitglied des Vereins.



e kamesgi luludschi – die sonnenblume

 die sonnenblume ist die blume des rom. 
 sie gibt nahrung, sie ist leben.
 und die frauen schmücken sich mit ihr.
 sie hat die farbe der sonne.
 als kinder haben wir im frühling ihre zarten, 
 gelben blätter gegessen und im herbst ihre kerne.
 sie war wichtig für den rom.
 wichtiger als die rose, 
 weil die rose uns zum weinen bringt.
 aber die sonnenblume bringt uns zum lachen.

 

 

 
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