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Mitarbeiter:
Vorstand:
| Ilija Jovanovic |
(Obmann) |
| Pera Petrovic |
(Vizeobmann) |
| Mozes F. Heinschink |
(Kassier) |
| Renata M. Erich |
(Schriftführerin) |
| Ljube
Radosavljevic |
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| Milan Mihajlovic |
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| Snezana Novakovic |
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| Rabije Perić-Jasar |
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DRAGAN JEVREMOVIĆ
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Dragan Jevremović, geboren am 20.11.1946
in Ibarska Slatina, Serbien, stammt aus einer traditionellen
Kaldera¹familie.
Bereits im Kindesalter erlernte er von seinem Vater das Handwerk
des Kupferschmiedens, das er bis zur Übersiedlung nach Österreich
1970 ausübte. In Wien, wo er lange als Spengler angestellt
war, wurde die kunstvolle, traditionelle Metallbearbeitung
Freizeitbeschäftigung. Mit der Gründung des Vereines
Romano Centro 1991 begann er sich hauptberuflich für die
Bewahrung von Kultur und Sprache seines Volkes und gegen Diskriminierung
einzusetzen. |
ILIJA JOVANOVIĆ
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Ilija Jovanović stammt aus Rumska,
einem Ort in der Nähe
von Belgrad in Serbien/Jugoslawien. Seit 1971 in Wien beheimatet
beschäftigt er sich seit vielen Jahren mit Literatur.
In seinen Gedichten und seiner Prosa, die er in seiner Muttersprache,
dem Romanesdialekt der Gurbet und in Deutsch verfaßt,
setzt er sich mit der Not seines Volkes und der Armut seiner
Kindheit auseinander. Er schreibt gegen den Verlust von Heimat,
Gemeinschaft,
von Bindungen und der eigenen Sprache.
2000 erschien sein zweisprachiger Gedichtband "Bündel-Bud¾o"
im Eye Verlag.
www.geocities.com/nitg2000/roman.htm |
Ehrenmitglied:
CEIJA STOJKA
Ceija Stojka, langjähriges Vorstandsmitglied von Romano Centro,
wurde für ihren unermüdlichen Einsatz für Roma und
ihr Engagement gegen Rassismus bei der Generalversammlung 2003 mit
einstimmigem Beschluß zum ersten Ehrenmitglied von Romano Centro
ernannt!
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Ceija Stojka wurde am 23. Mai 1933 in
der Steiermark, als fünftes von sechs Kindern geboren.
Sie stammt aus einer Lovara-Familie, die seit dem 19. Jahrhundert
in Österreich
beheimatet ist und bis zum Zweiten Weltkrieg als Pferdehändler
und Marktfahrer tätig war. Unter dem Nationalsozialismus
wurde die gesamte Familie Stojka in verschiedene Konzentrationslager
verschleppt. Ceija wurde mit ihrer Mutter 1941 nach Auschwitz-Birkenau,
später nach Ravensbrück, Buchenwald und Bergen-Belsen
deportiert. Der Großteil der Familie wurde ermordet.
Ceija überlebte und kehrte nach dem Krieg nach Wien zurück.
1945 besuchte sie aus eigenem Antrieb die Schule, wurde Marktfahrerin
und handelte mit Teppichen. |
Mit ihrer Biographie: "Wir leben im Verborgenen" (erschienen
1988 im Picus Verlag www.picus.at,
Wien) war sie die erste Romni, die mit einer Schilderung über
das Leben der Lovara in Österreich
und ihren leidvollen Erfahrungen in den NS-Konzentrationslagern an
die Öffentlichkeit
ging. 1992 folgte ihr zweites Buch: "Reisende
auf dieser Welt" (Picus Verlag, 1992). Neben ihrer schriftstellerischen
Tätigkeit befaßt sie sich mit Malerei, mit der sie auch
ihre Kindheitserlebnisse verarbeitet. Über ihre künstlerische
Arbeit hinaus setzt sich Ceija als Zeitzeugin unermüdlich für
ihr Volk ein.
members.chello.at/ceija.stojka/index.htm
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